Klimastrategie
Umweltwerte

Wir gehen mit gutem Beispiel voran:

Die Klimastrategie der DZ BANK Gruppe

Die Unternehmen der DZ BANK Gruppe verpflichten sich bis spätestens 2045 klimaneutral zu sein. Ausgehend vom Basisjahr 2009 sollen zudem bis 2030 bereits 65 Prozent der Treibhausgase eingespart werden. Dieses konzernweite Mindestziel haben sich die Gruppenunternehmen in einer gemeinsamen Klimastrategie gegeben.

Mit ihrer Zielsetzung unterstützen die zehn Unternehmen, zu denen unter anderem die DZ BANK AG, die R+V Versicherung, Union Investment und die Bausparkasse Schwäbisch Hall gehören, den Klimaschutzplan der Bundesregierung und den Weltklimavertrag von Paris, den weltweiten Temperaturanstieg auf höchstens 2 Grad Celsius zu begrenzen. Ausgehend vom Basisjahr 2009 konnte die DZ BANK Gruppe, die insgesamt rund 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, ihre CO2-Emissionen bereits um rund 40 Prozent senken. Maßgeblich hierfür waren die Umstellung auf Ökostrom sowie die Effizienzsteigerung bei der Wärmeerzeugung und -verteilung.  


Die Klimaneutralität bis 2045 stellt dabei das konzernweite Mindestziel dar. Die Gruppenunternehmen können eine entsprechende Reduktion der Emissionen freiwillig auch schneller erreichen. Zudem bezieht die Gruppe künftig noch mehr Emissionsquellen in die Berechnung des CO2-Fußabdrucks mit ein und erhöht damit die eigene Zielvorgabe. So werden die in Scope 3 erfassten Daten nun um die Emissionsquellen Pendler, Veranstaltungen, Postversand und Homeoffice erweitert. In den nächsten Jahren geht es neben laufenden Energieeffizienzmaßnahmen im Geschäftsbetrieb vor allem darum, die CO2-Bilanz bei Dienstreisen und im Fuhrpark zu reduzieren, um dem gemeinsamen Ziel eines klimaneutralen Betriebs Stück für Stück näher zu kommen.


Das vorrangige Ziel in der Gruppe ist es, aus dem Betrieb heraus Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren. Kompensationen können von den einzelnen Gruppenunternehmen bei Bedarf zwar genutzt werden, stehen aber nicht im Fokus der Bemühungen um Klimaneutralität.